Saving power of powerful printers

printerbonegreen

At home, my Samsung laser-printer uses 15W during standby. So, a few years back, in order to save power, I put it on a USB-controlled power-plug. Pretty soon I added a tiny script that would query cups if a print-job was queued and would switch the printer on and afterwards off again. It turned out to be a pretty effective power saving measure.

usbpowerswitching

Our two very big and reliable printers at realraum were even more power hungry, so I wanted to to something similar for the space.

Using the hardware I had on hand, I cobbled together the following:

* A BeagleBone Green to act as cups print-server and to run the python scripts.
* An empty 230V power-plug case, housing a 5V power-supply (for the BB) and a small opto-coupler isolated relay to switch the plug.
* A second power-plug case with a second small opto-coupler isolated relay.

While there is a lot of room for optimization, like a leaner BeagleBone image and better housing for the power-plugs, printing- and power-saving-wise it works very well.

As always you can find our code on Github. Stay tuned for updates.

Antibiotika-Stock Test

In einer 96-Well-Platte wurden pro Well 100 µL LB Medium mit unterschiedlichen Antibiotika pipettiert. Dadurch hat man überprüft, ob die über Monate/Jahre gelagerten Stock-Lösungen noch das Wachstum von Mikroorganismen hemmen können oder ob sie schon ihre Wirkung verloren hatten.

Für das Experiment wurden die einzelnen Wells mit dem Bakterium E.coli K12, ein klassischer Laborstamm, beimpft und über Nacht bei 37°C inkubiert. Die Antibiotika, die ihre Wirkung verloren hatten (Trübung des Mediums aufgrund Bakterienwachstums), wurden entsprechend entsorgt.

Antibiothikatests

 

DIY Gelelektrophorese am Open Lab Day, 08.04.2018

Im Sommer wurde eine Gel-Elektrophorese (unten links) vor der Verschrottung gerettet. Wieder voll funktionstüchtig trennt man damit DNA Fragmente der Größe nach auf.  Im rechten Bild sieht man die von unserem Biohacker Esef selbst gebaute DIY Gel-Elektrophorese, die am Sonntag ihren ersten Einsatz mit DNA Proben und Plasmiden hatte.

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Die verwendeten DNA Proben wurden von Studierenden während den Uni Kursen hergestellt, welche im Anschluss üblicherweise entsorgt werden. Am Sonntag haben sie dann doch noch einen Nutzen gefunden.

Hier wird nicht gekocht, sondern das Agarose Gel in die Kammer gelegt, mit Puffer bedeckt und mit DNA Proben beladen
Hier wird nicht gekocht, sondern das Agarose Gel in die Kammer gelegt, mit
Puffer bedeckt und mit DNA Proben beladen

Ein kleines Agarosegel Stück wird mit einem 1kb Standard, einem bekannten Plasmid und mit einer unspezifischen DNA Probe beladen. Nach der Elektrophorese lassen sich DNA Fragmente noch nicht gleich erkennen. Um sie sichtbar zu machen färbt man die Proben mit einer fluoreszierenden Substanz (Roti®-Load DNAstain) ein und hält sie unter UV-Licht.
Im unteren Bild links ist ein 1kb Standard aufgetragen mit dem man die Größe der Plasmide, welche als dünne Banden im oberen Bereich des Bildes aufscheinen, abschätzen kann. Die dicken hellen Banden können RNA-Wolken, unspezifische, abverdaute oder abgebrochene DNA Stücke, in Form von sogenannten „Schlieren“ sein. Sehen zwar interessant aus, sind aber unbrauchbar.

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1% Agarosegel auf UV-Licht
1% Agarosegel auf UV-Licht

Im Vergleich zur Standard Gelelektrophorese bei der man UV-Licht nimmt, verwendet Esef blaues Licht. Um die fluoreszierenden DNA Banden im Gel zu erkennen, sieht man durch den orangen Filter, der sowohl Deckel, als auch als Außengehäuse der Apparatur ist.

Auswertung der „esefbox_v1“
Auswertung der „esefbox_v1“

Zum Schluss noch ein Bild das beweist, dass Geduld eine Tugend ist.
Anstatt nach Protokoll das Gel 16h lang mit geringer Konzentration einzufärben, probierten wir eine hoch-% Methylenblau-Lösung aus, welche das Gel viel zu intensiv färbte (zu sehen als schwarz blaues Rechteck links unten).
Experiment fehlgeschlagen, aber genau dafür ist das auch OLGA da. 😊

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